Beim 2. ACADEMIA SUPERIOR DIALOG konnte Obmann Mag. Michael Strugl mehr als 300 glücksneugierige Besucherinnen und Besucher begrüßen. Was ist Glück und wie misst man das? Fragt Michael Strugl und spricht dabei auch Werte wie Demokratie und die Messung vom Brutto-National-Glück in Bhutan an. Was jede und jeder für ihr oder sein eigenes Glück tun kann ist für Frey klar: in erster Linie für eine gute Ausbildung sorgen, da sie Möglichkeiten eröffnet. Der zweite zentrale Punkt heißt soziale Kontakte pflegen, denn Freunde zu haben macht glücklich.
Nachhaltigkeit ist nicht nur positiv besetzt. Davon und über sein Verhältnis zur Idee der Nachhaltigkeit bzw. generell über diesen dehnbaren Begriff weiß der Autor Robert Menasse einiges Interessantes zu erzählen. Wir haben ihn im Waldviertel in seiner Dichterfinca besucht.
Ecodesign, ökologisches Design oder Sustainable Design orientiert sich an den Prinzipien der Nachhaltigkeit. Ziel ist mit intelligenten Einsatz der verfügbaren Ressourcen einen möglichst großen Nutzen für alle beteiligten Akteure (entlang der Wertschöpfungskette) bei minimaler Umweltbelastung und unter sozial fairen Bedingungen zu erreichen. Diese Herangehensweise fordert Designer auf, aktiv daran teilzunehmen, Produkte, Systeme, Infrastrukturen und Dienstleistungen über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg im Sinne der Nachhaltigkeit zu gestalten.
Wir haben uns bei der Schauraum-Eröffnung von Steininger Designers in St. Martin im Mühlviertel umgehört ob das Wort Nachhaltigkeit tatsächlich schon im Design und in der Produktentwicklung angekommen ist und auch bereits Nachfrage danach besteht bzw. die Konsumenten diesen innovativen wie intelligenten Einsatz bereits schätzen.
Als Umwelthauptstadt Europas wird Hamburg im Jahr 2011 entscheidende Impulse geben, wie Umwelt- und Naturschutz in Städten gelebt werden kann.
Hamburg geht mit gutem Beispiel voran: Sechs Themen wurden ausgesucht, um den Weg in eine nachhaltige Zukunft zu weisen. Viele Leitprojekte dieser Themen wurden anlässlich der Titelvergabe besonders gewürdigt.
Das Stift Altenburg ist ein Kloster der Benediktiner (OSB) in Altenburg bei Horn in Österreich. Das Kloster wurde 1144 durch Gräfin Hildburg von Poigen-Rebgau gegründet, von den Nationalsozialisten 1940 aufgehoben und 1941 enteignet, der Abt verhaftet und der Konvent ausgewiesen. Ab 1945 diente es als Truppenunterkunft für die russische Besatzung. Unter Abt Maurus Knappek (1947–1968) wurde die „Ruine” wieder renoviert und restauriert.
Beeindruckend ist auch die Bibliothek sowie der am tiefsten gelegene Ort des Klosters, in seinen Dimensionen der darüberliegenden Bibliothek entsprechend, die “Krypta”. Welche Funktion dieser Raum hatte, wird immer noch diskutiert: Ist er eine aussergewöhnliche, beabsichtigte Abtsgruft für den Altenburger Bauabt Placidus Much? Ist er ein Aufbahrungsraum? Oder ist es ein Meditationsraum über das Thema Tod und Vergänglichkeit, ein „Memento mori”, ein Ort der Besinnung?
“Sich den unberechenbaren Tod täglich vor Augen halten” ist eines der Instrumente der guten Werke, die Benedikt von Nursia dem Mönch empfiehlt. Dies meint, dass der Christ sich täglich auf denTod vorbereiten soll, täglich zu sterben bereit sein soll.